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Wenn der Montagsblues bis zum Freitag dauert - Blog - CreaLengo GmbH - Bildung & Coaching

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Wenn der Montagsblues bis zum Freitag dauert

Herausgegeben von in Stellensuche ·
Kennen Sie das? Sie sind jeden Morgen müde und wollen nicht aus dem Bett. Sie schleppen sich zur Arbeit. Die Zeit vergeht im Schneckentempo. Jeder Handgriff und jeder Gedanke macht noch mehr müde. Sie schieben Sachen vor sich hin.
 
Dabei war das früher mal anders. Sie konnten gar nicht erwarten, zur Arbeit zu gehen. Was ist passiert?

Stellen Sie sich vor, Sie stehen an diesem Punkt. Sie wissen nicht, ob sie den Job hinschmeissen sollen. Bevor Sie das tun, suchen Sie sich einen Sparringspartner. Hier zeige ich Ihnen eine mögliche Strategie, um wieder klarer zu denken:

Strategiepunkt 1: Die Herkunft
Erzählen Sie von Ihrem Wertegang. Zusammen mit dem Sparringspartner erstellten Sie einen etwas anderen Lebenslauf. Angefangen mit der Schulzeit, den Freunden, den Hobbys als Kind, der Lehrzeit, Beruf, Familie, Freunde als Erwachsener, Sport, Hobbys und vieles mehr. Schreiben Sie alles auf. Falls Sie zu den Kreativen gehören, malen Sie es auf ein riesiges Blatt (z.B. Flipchart).

Strategiepunkt 2: Der Glücks-Faktor, die Softskills
EVersuchen Sie nun herauszufinden, worin Ihre verschiedene Werte, Tugenden und Stärken bestehen. Diese machen uns als Mensch aus. Sagen Sie nicht einfach „kreativ“ und „flexibel“. Erzählen Sie Ihre Geschichte. Wo hatten Sie Erfolg, und wieso? Was ist so richtig in die Hosen gegangen, und wieso? Beim „Wieso“ erkennen Sie Ihre eigentlichen Skills.

Strategiepunkt 3: Die Fähigkeiten
Haben Sie sich schon mal überlegt, was Sie alles können? Nicht nur im Beruf, sondern auch privat? Was machen Sie wirklich gerne und was nicht? Erstellen Sie nun eine Liste von min. 30 Fähigkeiten. Diskutieren Sie diese mit Ihrem Sparringspartner.

Strategiepunkt 4: Wohin geht die Reise?
An diesem Punkt wäre es am besten, sich mit Mensch zu umgeben, die einem nicht oder nicht so gut kennen. Lesen Sie die Liste mit den Fähigkeiten und den Softskills kommentarlos vor und lassen Sie die anderen „Berufsberater“ spielen. Geniessen Sie die zum Teil verrückten Antworten und Meinungen. Passen Sie aber trotzdem gut auf, denn plötzlich könnte Sie jemand auf eine Idee bringen.

Strategiepunkt 5: Die Information
Nun fangen Sie an, Ihre eigene Wunschliste für die Zukunft zu erstellen. Durch die vielen Gespräche, die am besten an verschiedenen Tagen geführt werden, entstehen die ersten Ziele. Auch Träume und Utopien haben in dieser Phase Platz. Alles, was Sie interessiert, auch wenn es erstmal etwas verrückt klingt, ist es wert zu erforschen.
Sie können Schnuppern gehen, Menschen interviewen, Probetage absolvieren, googlen, Bücher lesen und vieles mehr. Dieser Teil braucht viel Zeit. Nehmen Sie sich diese.

Strategiepunkt 6: die Vor- und Nachteile von Veränderungen
Haben Sie sich entschieden? Bevor Sie alles hinschmeissen, sollten Sie sich im Klaren sein, was eine Veränderung für Sie bedeuten könnte. Machen Sie nun eine Liste mit Vor- und Nachteilen der Veränderung. Die einzelnen Punkte bewerten Sie mit Zahlen von 1 – 10. Die Punkte diskutieren Sie mit Ihrem Sparringspartner.

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg dabei, das Richtige zu tun.
Corina Zingg





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